Von der Schulbank an die Front

Von der Schulbank an die Front

Die erste Sonderausstellung des Hainfeld Museum ist dem 1. Weltkrieg gewidmet. Zwei weitere Hainfelder Kulturveranstaltungen beschäftigen sich ebenfalls mit diesem aktuellen  Thema: Im Lesekreis Hainfeld wird am 16.10.2014 das Buch „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque diskutiert werden. Die Verfilmung dieses Antikriegsriomans gibt es dann im Rahmen eines Hainfelder Kinodienstags am 11.11.2014 zu sehen. Das Hainfeld Museum bewirbt beide Veranstaltungen und hofft auf viele historisch und menschlich interessierte BesucherInnen.

Zum Inhalt:  Mit der Geschichte des neunzehnjährigen Paul Bäumer, der als ahnungsloser Kriegsfreiwilliger von der Schulbank an die Front kommt, wurde Erich Maria Remarque 1929 schlagartig berühmt. Der spannend und bildreich geschriebene Roman brachte damals Fronterlebnisse, die meist verschwiegen wurden, einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein. Der blutjunge Ich-Erzähler, der für eine ganze verlorene Generation steht, bewegte die Gemüter. Unter den Nationalsozialisten war das Buch verpönt, wurde sogar verbrannt – seine Wirkung und Aussage ist bis in unsere Gegenwart aber ungebrochen.

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16.10.2014, 19.00 Uhr

Im Westen nichts Neues. Autor: Erich Maria Remarque
Moderation: Anna Vonwald
Beitrag: EUR 8,-  (Ermäßigungen erfragen), keine Anmeldung erforderlich
Ort: Stadtbücherei Hainfeld

KINODI_Logo11.11.2014, 19.30 Uhr

Im Westen nichts Neues. Die Romanverfilmung
USA 1979
Regie: Delbert Mann, u.a. mit Richard Thomas und Ernest Borgnine
Ort: Stadtkino Hainfeld
Kartenreservierungen unter 02764 / 7833

 

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