Stadtgeschichte lebendig erzählt

BauernpaarZwölf Puppen erzählen Stadtgeschichte (Von 1120 bis 1900)

Die Geschichte Hainfelds bis 1900 wird in 10 Stationen erzählt, die von jeweils einer Puppe bzw. einem Puppenpaar repräsentiert wird. Die Themenstationen bringen historische Fakten und stehen gleichzeitig für zeitlose Themen wie Bauerntum, Gerechtigkeit oder Soziales. Die Wiener Puppenmacherin Zita Schrott hat in Zusammenarbeit mit Dr. Margarete Kowall vom Hainfeld Museum, der Kostümhistorikerin Dr. Annemarie Bönsch von der Uni Wien und dem Verein gentes danubii diese Figuren stilgerecht nach alten Vorlagen entworfen. Zusätzlich zu den gezeigten Artefakten und Informationen werden Menschen so wieder sichtbar gemacht. Außerdem wird an jede Puppe eine Hörstation angeschlossen, wo Hainfelder Bürger/innen mit ihrer Stimme den Puppen „Ausdruck verleihen“.

 

Tintenfass_munitionDinge sprechen über das 20. und 21. Jahrhundert

Aufgereiht in einzelnen Kästchen wie in einem Setzkasten wird die Geschichte ab Ende des 19. Jahrhunderts behandelt. Verschiedene Gegenständen geben zu den wichtigsten Ereignissen der Stadtgeschichte in knapper Form Auskunft. So steht ein Schlüssel für das erste Eigentumswohnhaus im Jahre 1959, ein Tintenfass aus Munitionsteilen  erzählt über den 1. Weltkrieg.